10 Schritte zum erfolgreichen ayondo-Follower

10 Schritte zum erfolgreichen ayondo-Follower

Die möglichen Renditen auf dem Forex- und CFD-Markt sind mit herkömmlichen Angeboten von Spar- und Tagesgeldkonten nicht zu vergleichen. Zweistellige Prozentwerte pro Jahr sind hier im Durchschnitt durchaus an der Tagesordnung. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten – und so kann es in diesem Segment nicht nur positive sondern im schlimmsten Fall auch negative Renditen geben. Wie man sich als Follower optimal positioniert und sein Portfolio entsprechend einstellt, um das Optimum aus seinem ayondo-Account rauszuholen, darum geht es in diesem Artikel.

Auf den ersten Blick sieht es so einfach aus: Wer selbst im Trading auf keinen grünen Zweig kommt, eröffnet einen Social Trading-Account bei ayondo, stellt sich ein Portfolio aus den erfolgreichsten Tradern zusammen und fährt in der Folge nur noch Gewinne ein. Doch auch im Bereich Social Trading gibt es Stolperfallen, die es zu um schiffen gilt. An die folgenden 10 Punkte sollten sich Trader halten, die ayondo Top-Tradern folgen möchten.

  1.  Risikobereitschaft mitbringen: Obgleich Social Trading durch ausgefeilte Risiko-Management-Techniken mittlerweile weniger risikoreich ist, als wenn ein Anfänger sich selbst ins Abenteuer Daytrading stürzt und keine Ahnung von Risikomanagement hat, haben auch erfolgreiche ayondo-Trader ihre Drawdown-Phasen, in denen sie keine Performance bringen können. Das ist völlig normal im Trading, darauf sollte sich der Laie jedoch einstellen. Kein Trader der Welt hat nur Gewinner-Trades. Auf der anderen Seite sind natürlich auch die Gewinnphasen höher als bei klassischen Geldanlagen. Auf solche Schwankungen muss man sich als Follower einstellen.
  2. Starten mit dem Demokonto: Für den Anfang sollte der Follower das Demokonto nutzen, um sich mit den Gegebenheiten der Plattform vertraut zu machen. ayondo stellt auf YouTube zahlreiche Video-Tutorials bereit, mithilfe derer man sich auf den realen Handel vorbereiten kann. Auch kann man so erst mal üben sich ein Portfolio aus TopTradern zusammenzustellen und die besten Trader der Plattform für sich auszuwählen.
  3. Ruhe bewahren: Auch sehr gute Trader haben Phasen, in denen sie mal schlechter performen. Solange der DrawDown (Verlustphase) im Rahmen bleibt, sollte man daher nicht sofort den TopTrader wechseln, wenn es mal leicht abwärts geht. Intuitiv neigt man leider dazu, die aktuell besten Trader in sein Portfolio hinzuzufügen und dann dauert es meist nicht lange, bis so ein Trader in den DrawDown läuft. Cleverer kann es also sein, einen langfristig profitablen Trader auszusuchen, der gerade in einer Verlustphase steckt und darauf zu setzen, dass er demnächst wieder eine Performance-Phase haben wird.
  4. Top-Trader diversifizieren: Das Trader-Portfolio sollte nicht nur aus kurzfristigen High-Performern bestehen. Diversifizieren Sie Ihr Risiko, wie man es auch mit einem Aktien-Depot machen würde und legen Sie nicht alle Eier in einen Korb. Ein kurzfristiger DAX-Scalper kann hohe Schwankungen im Konto verursachen, ein längerfristig orientierter Forex- oder Aktientrader kann die Performancekurve glätten und wieder etwas Ruhe in das Portfolio bringen. Dabei kann man den Schwerpunkt auf sein eigenes Risikoprofil anpassen: Wer es risikofreudiger mag, sucht sich den entsprechenden Trader aus, wer sehr an seinem eingesetzten Geld hängt, sollte lieber auf ein konservatives Trade-Management und eine glatte Performancekurve achten, um ruhig schlafen zu können.
  5. ayondo-Karriereleiter beachten: Nicht umsonst haben die ayondo-Gründer eine Karriereleiter implementiert, mithilfe derer man die besten Trader selektieren kann. Trader müssen sich an bestimmte Vorgaben in Bezug auf ihre Performance und ihr Risiko-Management halten, um die nächste Karrierestufe zu erklimmen. Nur die nachhaltig erfolgreichen Trader konnten es in die fünfte Karrierestufe schaffen. Suchen Sie also bevorzugt Trader in den beiden höchsten Karrierestufen für Ihr Trader-Portfolio aus.
  6. Top-Trader beobachten: Obwohl Social Trading weitaus entspannender ist als selbst zu traden, sollte man sein Portfolio nicht wochenlang aus dem Blick lassen. Am besten kann man es wohl mit einem Aktiendepot vergleichen. Rohrkrepierer müssen regelmäßig ausgetauscht und das Portfolio etwas umgeschichtet werden, um eine gute Performance zu gewährleisten.
  7. Strategie nicht verfälschen: Die meisten erfolgreichen Trader haben sich viele Gedanken gemacht über ihren Handelsansatz, sonst wären sie nicht jahrelang erfolgreich an der Börse. Dazu kann es auch gehören, dass ein Trade einmal länger ins Minus läuft, bevor er aus dem Quark kommt. Als Amateuer bzw. Follower kann man es so oftmals mit der Angst zu tun bekommen und greift in Trades ein, was die nachhaltige Performance negativ beeinflussen kann. So kann es passieren, dass Trades mit zu wenig Gewinn zu früh geschlossen werden oder dass ein Verlusttrade realisiert wird, der sich im Endeffekt noch als Gewinner entpuppt hätte.
  8. Verlustbegrenzung setzen: Kümmer Dich um Deine Verluste und die Gewinne kümmern sich um dich! Nicht umsonst wird dieser Ausspruch in der Trading-Szene als wichtigste Aussage überhaupt bezeichnet – zu Recht. Obwohl jeder einzelne Trader per StopLoss abgesichert ist, kann man als Follower noch einmal separat sein Portfolio gegen Verlust absichern. Sinkt die Balance unter ein vorher definiertes Level, werden alle Positionen automatisch geschlossen. In der Zwischenzeit sollte die Zusammensetzung des Portfolios überprüft werden, bis man das Konto wieder mit neuem Geld aufstockt.
  9. Schulungsangebot nutzen: Wöchentlich gibt ayondo interessante und lehrreiche Webinare, mithilfe derer man sich weiterbilden kann. Dieses Angebot sollte man unbedingt nutzen, um selbst ein besseres Gefühl für die Märkte zu bekommen und mit sämtlichen Informationen auf dem Laufenden zu sein.
  10. Konto eröffnen: Ohne eine Kontoeröffnung kann man nicht in die spannende Welt des Social Trading einsteigen. Daher gilt es jetzt ein Konto zu eröffnen und die ganze Geschichte einmal auszuprobieren.
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