ayondo: ein Broker ohne Nachschusspflicht

ayondo: ein Broker ohne Nachschusspflicht

Spätestens seit dem Schweizer Franken-Debakel im Jahr 2015 ist das Thema Nachschusspflicht in aller Munde. Damals kamen etliche Trader und Broker in ernsthafte Schwierigkeiten, an den Auswirkungen der Aufhebung des Mindestkurses haben bis heute einige Trader kräftig zu knabbern. Kein Wunder, dass das Thema Nachschusspflicht also plötzlich auf der Agenda der großen Finanzaufsichtbehören stand. Ab 2017 soll kein Trader mehr der Nachschusspflicht ungeschützt ausgesetzt sein. ayondo setzt auch in diesem Fall Maßstäbe.

Der 15. Januar 2015 kann getrost als Armageddon der Finanzmärkte bezeichnet werden. Viele Trader werden sich noch daran erinnern, als die Schweizer Nationalbank an diesem kalten Vormittag plötzlich und unvermittelt den Mindestkurs von 1,20 Euro aufgab und der EURCHF mit Mach2 in die Tiefe schoss. Über 20 Cent wertete der Franken binnen Millisekunden im Vergleich zum Euro auf und vernichtete im selben Atemzug reihenweise Trading-Konten und Online-Broker gleichermaßen. Einige Online-Broker mussten direkt am nächsten Tag Insolvenz anmelden.

Trader ans Kreuz genagelt

Für Trader, die an diesem Tag Long im EURCHF waren, wurde ein Alptraum wahr, denn aufgrund der Geschwindigkeit des Ereignisses griffen keine Stop-Kurse mehr, die Liquditätsprovider stellten schlichtweg keine Notierungen. In der Folge wurden selbst kleine Positionen mit kleinen Konten weit ins Minus gerissen. Ganz davon abgesehen, was mit weit überhebelten Positionen auf zu kleinen Konten geschah: In einem prominenten Fall häufte ein Trader mit einem kleinen Konto von 2.800 Euro rund 280.000 Euro Schulden an, die er aufgrund der Nachschusspflicht seinem Broker zurückerstatten muss. Ein ganzes Eigenheim binnen Sekunden verbrannt. Doch damit soll jetzt Schluss sein.

BaFin und FCA ziehen rote Linien

So weit soll es ab 2017 nicht mehr kommen. Die Finanzaufsichtbehören BaFin und die britische Aufsichtsbehörde FCA wollen Trader und Anleger künftig besser vor dieser Nachschusspflicht schützen. Broker haben die ersten Monate des Jahres 2017 Zeit, sich Gedanken zu der Thematik zu machen und ihre Vorschläge einzureichen. Während einige Broker KO-CFDs auf den Markt bringen, regeln andere Broker das Problem über den Hebel bzw. die erforderliche Margin. Andere wiederum investieren in einen Fonds, den sie im Notfall “anzapfen” können, um die Verluste auszugleichen. Trader sind seither auf der Suche nach Brokern ohne Nachschusspflicht.

“Verluste, die Ihre Einlage übersteigen”

Der Zusatz “Verluste, die Ihre Einlage übersteigen” sollte damit wohl demnächst aus dem Risikohinweis der BaFin- und FCA-regulierten Broker entfallen können.

ayondo zeigt klare Kante

Bei ayondo brauchen sowohl Trader als auch Follower keine Angst mehr vor der Nachschusspflicht haben: Bei ayondo können Kunden sowohl beim Social Trading als auch beim Handel über TradeHub niemals mehr Geld verlieren, als sie eingezahlt haben.

Einlagensicherung

Doch nicht nur die Nachschusspflicht ist ein Thema, das den Kunden unter den Nägeln brennt. Auch die sogenannte Einlagensicherung wird immer wieder thematisiert. Hiermit ist die Summe gemeint, die im Falle einer Broker-Insolvenz von Seiten des Staates oder eines aufgelegten Absicherungsfonds rückerstattet wird, vergleichbar mit der staatlichen Einlagensicherung von 100.000 Euro. Im Falle von ayondo sind Kundengelder durch eine Zusatzversicherung der QBE Underwriting Limited und anderen teilnehmenden Syndikaten von Lloyd’s of London bis zu einer Summe von 500.000 GPB abgesichert. Wer trotzdem noch eine höhere Absicherung für sein Konto möchte, kann sich bei ayondo gerne über eine kostenpflichtige höhere Versicherung informieren.

Abschaffung der Nachschusspflicht sorgt für Entspannung beim Trader

In Anbetracht der Tatsache, dass im Falle solch gravierender Ereignisse wie im Falle des 15.01.2015 die angefallene Schuld sowieso wahrscheinlich als unwiederbringlich abgeschrieben werden muss, ist der komplette Verzicht auf die Nachschusspflicht von Seiten der Broker grundsätzlich als positiv zu werten. Der Trader kann so wieder entspannter traden denn er weiß sicher, dass er niemals mehr verlieren kann, als er jemals auf das Konto eingezahlt hat. Zusätzlich zum Wegfall der Nachschusspflicht sorgt ayondo sowieso mithilfe der bereits vorhandenen Loss Protection-Funktion dafür, dass Follower nie ein gewisses vorab bestimmtes Verlustlimit unterschreiten. Dadurch bietet ayondo Tradern und Followern nun ein Höchstmaß an Sicherheit der Einlagen im Branchenvergleich.

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